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	<title>3. Kongress Regionales Zukunftsmanagement</title>
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	<description>Kommunen auf Augenhöhe mit Bürgern und Regionalwirtschaft</description>
	<pubDate>Tue, 08 May 2012 21:04:09 +0000</pubDate>
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		<title>Genossenschaften sorgen für lebendige Bürgergesellschaft.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PM / Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<category><![CDATA[Bürgergesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Genossenschaften]]></category>

		<category><![CDATA[Genossenschaftsverband Bayern (GVB)]]></category>

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		<description><![CDATA[München, 8. Mai 2012  – In Bayern setzt sich der Trend zu genossenschaftlichen Neugründungen 2012 fort. Zum 30. April haben 26 Genossenschaften ihre Arbeit aufgenommen*. Nach 54 Neugründungen 2010 und 51 Neugründungen 2011 rechnet der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) damit auch für das laufende Jahr mit einem anhaltend hohen Niveau beim Gründungsgeschehen.
„Die Unternehmensform ist vorwiegend dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_46" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-46" title="ein-gewinn-fuer-alle300" src="http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/wp-content/uploads/ein-gewinn-fuer-alle300.jpg" alt="Aktionszeichen zum Internationalen Jahr der Genossensschaftsbewegung" width="300" height="233" /><p class="wp-caption-text">Aktionszeichen zum Internationalen Jahr der Genossensschaftsbewegung</p></div>
<p><strong>München</strong>, 8. Mai 2012  – In Bayern setzt sich der Trend zu genossenschaftlichen Neugründungen 2012 fort. Zum 30. April haben 26 Genossenschaften ihre Arbeit aufgenommen*. Nach 54 Neugründungen 2010 und 51 Neugründungen 2011 rechnet der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) damit auch für das laufende Jahr mit einem anhaltend hohen Niveau beim Gründungsgeschehen.</p>
<p>„Die Unternehmensform ist vorwiegend dann erste Wahl, wenn es darum geht, regionale Infrastruktur zu erhalten oder zu schaffen“, so GVB-Verbandspräsident Stephan Götzl. Das zeige sich besonders im Bereich Energie: Bei 22 der neu etablierten Kooperationen liegt der Geschäftszweck in der regenerativen Energieerzeugung und der nachhaltigen lokalen Energieversorgung.</p>
<p>Neben Kommunen sind es vor allem Bürger, die in dezentrale Strom- und Wärmeprojekte in ihrer Region investieren, um die Energiewende aktiv mitzugestalten. Dafür schließen sie sich immer häufiger in Genossenschaften zusammen. „Gerade in Zeiten klammer Kassen tragen Genossenschaften damit wesentlich zu einer lebendigen Bürgergesellschaft bei“, sagt der Verbandspräsident.<span id="more-45"></span>*Von den 26 Neugründungen entfielen acht auf Schwaben, sieben auf Oberbayern und drei auf Mittelfranken. In Niederbayern, der Oberpfalz, Unterfranken und Oberfranken kamen jeweils zwei neue Genossenschaften dazu.</p>
<p>Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) vereint unter seinem Dach 1.200 genossenschaftliche Unternehmen mit etwa 2,7 Millionen Mitgliedern. Dazu zählen 296 bayerische Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie 904 ländliche und gewerbliche Genossenschaften. (Stand 01.03.2012)</p>
<p>Pressemitteilung : Genossenschaftsverband Bayern (GVB)</p>
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		<title>Cluster haben bei der Vermarktung gesamter Regionen einen hohen Stellenwert.</title>
		<link>http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/buchbeitraege/cluster-haben-bei-der-vermarktung-gesamter-regionen-einen-hohen-stellenwert.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Buchbeiträge]]></category>

		<category><![CDATA[Cluster]]></category>

		<category><![CDATA[Clustermanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Netzwerkbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Netzwerkbildung zwischen Unternehmen ist in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit gewidmet worden. Clusterbildung ist nur dann erfolgreich, wenn es dem Management gelingt, neue gemeinsame Projekte zwischen den beteiligten Partnern zu initiieren. Die bloße horizontale Ansammlung von Unternehmen einer Wertschöpfungskette macht noch kein Cluster aus.
Management von Wertschöpfungsketten ist anspruchsvoll, bedarf längerer Zeiträume zur Etablierung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-30" title="ulf-hahne" src="http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/wp-content/uploads/ulf-hahne.jpg" alt="Prof. Dr. Ulf Hahne ist promovierter Volkswirt, seit 1999 Universitätsprofessor für Nachhaltige Regionalentwicklung, seit 2005 für Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Kassel." width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ulf Hahne ist promovierter Volkswirt, seit 1999 Universitätsprofessor für Nachhaltige Regionalentwicklung, seit 2005 für Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung an der Universität Kassel.</p></div>
<p><strong>Der Netzwerkbildung zwischen Unternehmen ist in den vergangenen Jahren viel Aufmerksamkeit gewidmet worden. Clusterbildung ist nur dann erfolgreich, wenn es dem Management gelingt, neue gemeinsame Projekte zwischen den beteiligten Partnern zu initiieren. Die bloße horizontale Ansammlung von Unternehmen einer Wertschöpfungskette macht noch kein Cluster aus.</strong></p>
<p>Management von Wertschöpfungsketten ist anspruchsvoll, bedarf längerer Zeiträume zur Etablierung von Vertrauen und Qualität. Beispiele für derartige Felder bietet die Stoffverwertung zwischen industriellen Betrieben (Sekundärrohstoff-Kreisläufe) oder die Wertschöpfungs-Kooperation im Bereich der Ernährungswirtschaft.  Viele Regionen und Kommunen zeigen durch Standortmarketing, dass sie den Gedanken professioneller Vermarktung der Region als Ganzes verinnerlicht haben. Einige verbinden das Standortmarketing mit dem Regional-Management um Steuerungsinstrumente der Regionalentwicklung zu bündeln.<span id="more-29"></span>Cluster-Management findet sich in verschiedenster Form, teils mit schmalen oder breiten sektoralen Ansätzen (vom Textilcluster bis zu Automotive) und auf unterschiedlichen räumlichen Ebenen. Cluster-Management hat sich zu einem bedeutsamen Teil des Regional-Managements entwickelt. Kritisch ist anzumerken ist, dass auch die Förderung vermeintlich moderner und zukunftsträchtiger Cluster in die Sackgasse führen kann wie z.B. in der Halbleiterindustrie oder den Solarclustern in den neuen Bundesländern.</p>
<p>Ein weitgehendes Beispiel der Kooperation zwischen Wirtschaft und Kommune liefert die Wolfsburg AG. Die Wolfsburg AG ist ein 1999 gegründetes Gemeinschafts-Unternehmen (Public Private Partnership) der Stadt Wolfsburg und der Volkswagen AG, dem wirtschaftlich bedeutendsten Player der Region. Die gemeinsame Gesellschaft gibt unter anderem Impulse für die Entwicklung der Handlungsfelder Mobilität, Bildung, Energie, Gesundheit sowie Freizeit in der Stadt Wolfsburg. Darüber hinaus leistet sie Unterstützung in der Umsetzung von Ideen hin zu tragfähige Geschäftsmodellen.</p>
<p>(Auszug aus seinem Beitrag zum Buch &#8220;Regionales Zukunftsmanagement Band 6: Regionalökonomie&#8221;)</p>
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		<title>Willkommen zum 3. Kongress Regionales Zukunftsmanagement am 7. Juli 2012 in Marburg</title>
		<link>http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/einladung/willkommen-zum-3-kongress-regionales-zukunftsmanagement-am-772012-in-marburg.html</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 06:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorbereitungen für diesen wichtigen Kongress laufen bereits auf Hochtouren. Die Veranstaltung ist auf eine Teilnehmerzahl von 250 - 300 Personen ausgerichtet. Zielgruppe des Kongresses sind Kommunal-Verantwortliche (politische Mandatsträger und öffentlich Angestellte), Wissenschaftler, Vertreter Regionalwirtschaft sowie fachinteressierte Bürger und Initiativen.
Schirmherr ist wieder der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Dr. Helge Braun (MdB). Partner des Kongresses sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-20" title="willkommen-in-marburg" src="http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/wp-content/uploads/willkommen-in-marburg.jpg" alt="Willkommen in Marburg (Foto: Wilfried J. Klein)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Willkommen in Marburg (Foto: Wilfried J. Klein)</p></div>
<p><strong>Die Vorbereitungen für diesen wichtigen Kongress laufen bereits auf Hochtouren. Die Veranstaltung ist auf eine Teilnehmerzahl von 250 - 300 Personen ausgerichtet. Zielgruppe des Kongresses sind Kommunal-Verantwortliche (politische Mandatsträger und öffentlich Angestellte), Wissenschaftler, Vertreter Regionalwirtschaft sowie fachinteressierte Bürger und Initiativen.</strong></p>
<p>Schirmherr ist wieder der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Dr. Helge Braun (MdB). Partner des Kongresses sind der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie der Hessische Städte- und Gemeindebund. Die Universitätsstadt Marburg und der Landkreis Marburg-Biedenkopf haben ihre aktive Mitarbeit am Kongress zugesagt. Auch unsere ersten Gespräche mit Bürgermeistern und Landräten zur Themeneingrenzung waren sehr hilfreich. Herzlichen Dank dafür auch an dieser Stelle.</p>
<p>Themenfelder des Kongresses sind Kaufkraftpflege vor Ort, öffentlich-private Finanzierungs-Modelle mit Bürgern als Investoren und die interkommunale Zusammenarbeit. Gute Praxisbeispiele von relevanten Projekten mit regionaler Wertschöpfung werden das Kongress-Programm ergänzen. Daneben schreiben wir auch erneut den GenoFutura-Award aus und bewerben ihn. Ein wichtiges Highlight ist das neue Buch „Regionales Zukunftsmanagement (Bd 6) Regionalökonomie“. Die Kongress-Besucher erhalten ein Exemplar.</p>
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		<title>Kommunale Kooperation ist das Gebot der Stunde.</title>
		<link>http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/allgemein/kommunale-kooperation-ist-das-gebot-der-stunde.html</link>
		<comments>http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/allgemein/kommunale-kooperation-ist-das-gebot-der-stunde.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried J. Klein</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die regionale Vielfalt in Deutschland ist sehr facettenreich. Daher lohnt es sich, sie zu erhalten und zukunftsfähig zu machen. Regionalentwicklung ist hierbei eng verknüpft mit regionalen Wirtschaftskreisläufen und intelligenter Daseinsvorsorge.
Ziel des Kongresses ist es, die Chancen und Herausforderungen der Regionen für eine zukunftsfähige Entwicklung in Deutschland herauszustellen.
Ziel ist es aber auch erkennbar zu machen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-full wp-image-14" title="wg1" src="http://www.regionales-zukunftsmanagement.de/wp-content/uploads/wg1.jpg" alt="Prof. Dr. Wolfgang George : Jetzt handeln und nicht abwarten (Foto: Wilfried J. Klein)" width="210" height="150" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Wolfgang George : Jetzt handeln und nicht abwarten (Foto: Wilfried J. Klein)</p></div>
<p>Die regionale Vielfalt in Deutschland ist sehr facettenreich. Daher lohnt es sich, sie zu erhalten und zukunftsfähig zu machen. Regionalentwicklung ist hierbei eng verknüpft mit regionalen Wirtschaftskreisläufen und intelligenter Daseinsvorsorge.</p>
<p>Ziel des Kongresses ist es, die Chancen und Herausforderungen der Regionen für eine zukunftsfähige Entwicklung in Deutschland herauszustellen.</p>
<p>Ziel ist es aber auch erkennbar zu machen, dass für die meisten Herausforderungen belastbare Lösungen existieren. Hierzu gehört das Genossenschafts-Wesen und die Gemeinwohl-Ökonomie. Diese sind aber bisher nicht hinreichend kommuniziert worden.<span id="more-1"></span>Stattdessen hofiert die Politik immer noch das Ehren- oder Laienamt, doch ohne wirklich Probleme zu lösen. Ganz im Gegenteil, denn es werden reguläre Arbeitsplätze damit abgebaut.</p>
<p><strong>Regionale Lösungen zur Unterstützung der Energiewende sind gefragter denn je. </strong></p>
<p>Am Beispiel der kooperativ gestalteten, regionalen Energieversorgung wird erkennbar werden, wie moderne, regionale Wertschöpfungsketten zum ökonomischen und lebensqualitäts-bezogenen Nutzen vieler etabliert werden können. Praktisch bedeutet dies, dass nahezu jede Gemeinde und jeder Landkreis zusätzliche Energieproduktions-Projekte initiieren kann.</p>
<p>Der Leitspruch: „Aus Landwirten werden Energiewirte“ ist als bildhafte Beschreibung einer Metamorphose noch immer gültig, auch wenn deren Relativierungen naheliegend sind.</p>
<p>Das Bild ist als Anregung insofern hilfreich, um den sich vollziehenden Paradigmenwende erkennbar zu machen. Die Produktion neuer Arten bzw. die neue Verwendung bereits bestehender Biomasse (z.B. Kompostierung, Abfallwirtschaft etc.) zeigt dies ausdrucksstark auf.</p>
<p>Ebenso wie aller Orten ein Wettbewerb um die „besten Dächer“ oder auch den Rohstoff Holz stattfindet, ist dieser auch um die Flächen und die dort zur Verfügung stellbare Biomasse entstanden.</p>
<p>Verfolgt man die Konzentrations-Bemühungen, die bereits stattfinden, sind die Gemeinden dringend aufgefordert, verbesserte Rohstoff- und Produktionskreisläufe entstehen zu lassen. Ein Normadisieren der regionalen Biorohstoffe zu nicht in der Region ansässigen Verwertern ist zu vermeiden bzw. eine Alternative gegenüberstellen.</p>
<p>Auch das Verhältnis ländlicher zu städtischer Arbeits-, Wohn- und Lebensräumen bedarf einer zukunftsorientierten neuen Bewertung. Ergänzend zu den bestehenden Ausgleichs- und Finanzierungs-Verpflichtungen müssen neue Wege und Kooperationsformen entwickelt werden.</p>
<p>Wenn die öffentliche Hand &#8212; vertreten durch Gemeinden und Städte &#8212; wirklich auf Augenhöhe mit Bürgern und der Regionalwirtschaft zusammenarbeitet, können neue wirtschaftliche und soziale Lösungen des 21. Jahrhunderts entstehen. So kann man die geforderte Stärke der deutschen Wirtschaft und unserer Gesellschaft mit ermöglichen.</p>
<p>Passt dazu noch das Bild eines unmündigen Bürgers als lästiger Bittsteller?</p>
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